Bewerbungsprozess

 

Mit Bewerbungsprozess meinen wir den formalen Bewerbungsprozess an der Steinbeis-Hochschule Berlin, der sich an eine erfolgreich verlaufene Kennenlernphase am IOM anschließt. Erfolgreich bedeutet, dass sich der angehende Doktorand, das projektgebende Unternehmen und das IOM darüber verständigt haben, ein Promotionsprojekt umsetzen zu wollen. Bevor diese Umsetzung möglich ist, muss nun noch ein formales Bewerbungsverfahren an der Steinbeis-Hochschule Berlin durchlaufen werden. Dieses umfasst folgende Schritte:

 

  • Einreichung aller formal erforderlichen Bewerbungsunterlagen inkl. Forschungsprojektpflichtenheft am IOM.
  • Das IOM prüft die Unterlagen und gibt diese anschließend an das zentrale Promotionsinstitut der Steinbeis-Hochschule Berlin weiter. 
  • Sollte auch dort die Prüfung der Unterlagen keine Einwände ergeben, wird ein Termin für eine Eignungsprüfung festgelegt. Dies ist ein Gespräch bei Prof. Dr. Dr. hc. mult. Johann Löhn (Präsident der SHB) und dem Promotionsbetreuer Prof. Dr. Andreas Aulinger. 
  • Parallel wird auch der Vertrag zwischen dem projektgebenden Unternehmen und dem IOM unterzeichnet. Dieser wird jedoch nur unter der Bedingung wirksam, dass die Eignunsprüfung erfolgreich verläuft. 
  • Nach erfolgreicher Eignungsprüfung wird ein weiterer Vertrag, nämlich eine Promotionsvereinbarung zwischen dem Doktoranden und der Steinbeis-Hochschule Berlin, geschlossen. Diese Vereinbarung markiert das Ende der Bewerbungsphase und den Beginn des eigentlichen Promotionsprojektes. 

 

Dieser formale Bewerbungsprozess dauert seinerseits etwa 3 bis 6 Monate. Insgesamt (mit Kennenlernen) ist also mit einem Vorlauf von 6 bis 12 Monaten vor dem offiziellen Start eines Promotionsprojektes zu rechnen. 

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07. Juni 2017

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